• Bei Kindern mit Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen
  • Nach Unfällen, Verbrennungen, Operationen
  • Bei rheumatologischen Erkrankungen
  • Nach Schlaganfall, bei Morbus Parkinson und anderen neurologischen Erkrankungen
  • Bei psychischen Erkrankungen
  • Bei Menschen mit Demenzerkrankungen